AFGHANE ERSTICHT BETREUER UND RENTNER: Schon länger hier Lebende machten offensichtlich schlechten „Deal“, nachdem „Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden“ müsse…

Guten Morgen liebe Hessen,

Über Verbrechen, die in Deutschland von Asylbewerbern begangen werden, wird nur wenig berichtet – meist nur auf den Lokalseiten oder als kleine Meldung zwischen den wichtigen Artikeln über Gretas Rede und Ergebnisse der Fußballbundesliga. Meist handelt es sich bei den Messerattacken oder Vergewaltigungen ohnehin nur um lokale Ereignisse ohne öffentliches Interesse. Das gilt umso mehr für ähnliche Taten jenseits der Landesgrenze – z.B. in Österreich.

In Wullowitz – einem Ort an der tschechischen Grenze – hatte ein 33-jähriger Asylwerber aus Afghanistan in seiner Unterkunft einen 32-jährigen Betreuer mit einem Messer attackiert. Auslöser war wohl eine Meinungsverschiedenheit zwischen dem Asylbewerber und seinem Betreuer im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatz. Der Afghane soll diesen mit einem Messer attackiert und versucht haben, ihm die Kehle aufzuschneiden. Anderen Asylwerbern gelang es zunächst, den Angreifer von seinem Opfer wegzuzerren. Der Asylbewerber riss sich jedoch wieder los und stieß dem Betreuer das Messer in die Brust. Der Betreuer überlebte den Angriff nicht. Nach der Tat flüchtete der Asylbewerber zunächst mit einem Fahrrad. Unweit der Flüchtlingsunterkunft entwendete er einem 63-jährigen Landwirt sein Auto, nachdem er diesen in seiner Garage erstochen hatte (1).

Der Mann war kein Unbekannter und bereits mehrfach aufgefallen (2). So rastete er im Juli bei seiner Fahrprüfung völlig aus. Nachdem er bei der Prüfung bereits dreimal durchgefallen war, raste er bei seinem vierten Prüfungstermin mit dem Fahrzeug mit qualmenden Reifen und Bremsen über den Platz (3). Offensichtlich hatte er sich nicht einmal ansatzweise unter Kontrolle.

Auch hier wird wieder deutlich, dass die Sozialisierung in gewaltaffinen Ländern, in denen Konflikte mit körperlicher Gewalt „gelöst“ werden, nicht einfach beim Grenzübertritt abgelegt wird. Wie auch an vielen anderen Beispielen erkennbar wird, akzeptieren nicht wenige Zuwanderer die Regeln, die in unseren Ländern gelten. Hierzu gehören Gesetze und Vorschriften, die zu beachten sind, aber auch Entscheidungen von Behörden, die zu akzeptieren sind, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen. Gerade damit haben aber nicht weniger der Zuwanderer ein grundsätzliches Problem. So wird der Asylbewerber seine Misserfolge bei der Führerscheinprüfung nicht auf das eigene Unvermögen zurückgeführt haben, sondern als unberechtigte Schikane empfunden haben – möglicherweise rassistisch oder islamfeindlich motiviert.

Fälle dieser Art gibt es häufig und nicht selten enden sie tödlich. So wurde vor einigen Jahren einer aus Afrika zugewanderten Antragstellerin im Jobcenter der Stadt Frankfurt die geforderte Barzahlung verweigert, weil diese grundsätzlich nur überwiesen wird. Die Antragstellerin rastete daraufhin völlig aus und randalierte. Einen herbeigerufenen Polizeibeamten attackierte sie mit einem Messer und verletzte ihn lebensgefährlich. Die Kollegin des Beamten musste von der Schusswaffe Gebrauch machen. Die Antragstellerin wurde schwer verletzt und verstarb im Krankenhaus (4).

Unterstützt wird solches Verhalten durch verantwortungslose Politiker. So forderte die damalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung – Özoguz (SPD) – dass „das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden“ müsse (5). Das mag für Stammesgesellschaften zutreffen, aber sicher nicht für einen demokratischen Rechtsstaat. Der hat seine festen Regeln – da gibt es nichts auszuhandeln.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5708431/Messerattacke-von-Wullowitz_Auch-zweites-Opfer-gestorben

(2) https://www.krone.at/2023135

(3) https://www.krone.at/2023170

(4) https://www.bild.de/news/inland/schiesserei/jobcenter-toedliche-schuesse-polizist-lebensgefahr-17975450.bild.html

(5) https://www.welt.de/politik/deutschland/article146582999/Das-ist-der-Masterplan-zur-Integration-der-Fluechtlinge.html

Weitere interessante Beiträge

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und Dienste. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren