„ALLAHU AKBAR…IHR WERDET ALLE STERBEN!“ Abgelehnter Asylbewerber verübt islamistischen Anschlag in Berlin

Guten Morgen liebe Hessen,

Berlin ist die Zukunft Deutschlands. Links-grün regiert, bunt, vielfältig und multikulturell. Und so kommt die Meldung über einen „Vorfall“ nicht überraschend: „Islamist jagt Motorradfahrer in Berlin“. Der interessierte Leser fragt sich an dieser, ob der Prophet das Motorradfahren verboten hat und es deshalb als unislamisch gilt. Die Lösung ist viel einfacher. Ein Iraker hat einfach nur gezielt Menschen auf der Autobahn verletzt. Und weil Motorradfahrer besonders verletzungsgefährdet sind, hat er „quasi Jagd“ auf Zweiradfahrer gemacht und dabei zwei Motorrad- und einen Rollerfahrer getroffen und teilweise schwer verletzt (1). Die Behörden gehen dabei von einem „islamistischen Anschlag“ aus – so der zuständige SPD-Innensenator. Denn nach dem Anschlag stieg der Täter aus seinem Auto aus, positionierte eine Munitionskiste auf dem Autodach und drohte unter „Allahu Akbar“-Rufen, dass alle sterben würden, die sich nähern (2).

Es gebe nach Angaben der Polizei aber auch „Hinweise auf eine psychische Labilität“. Deshalb wurde er auch gleich in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht (1).

Der 30-jährige Tatverdächtige kam im März 2016 über Finnland nach Deutschland. Und obwohl er aus einem sicheren Drittstaat einreiste, wurde ein Asylverfahren durchgeführt, das zu einer Ablehnung seines Antrages führte. Deshalb wurde er jedoch nicht abgeschoben, sondern geduldet – wie viele andere auch. Und das, obwohl er mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgefallen war. In seine Unterkunft hatte er Kontakt zu einem islamistischen Gefährder und fiel seit 2019 regelmäßig mit islamistischen Aussagen in den sozialen Netzwerken auf. Der Hausmeister des Gebäudes, in dem er wohnte, beschrieb ihn als häufig aggressiv und gewaltbereit: „Er lief oft die Straße hoch und runter, rief dabei lautstark immer wieder ‘Allahu akbar’“ (3).

Der „Einzelfall“ zeigt wieder einmal den Asylirrsinn in seiner ganzen Dimension: da reist eine Person – angeblich aus dem Irak kommend – in ein EU-Land (Finnland) ein. Auf welchem Weg er dorthin kommt, ist unklar, aber die Einreise ist vermutlich illegal. Falls er Asyl beantragen möchte, müsste er es hier tun. Vielleicht hat er es auch. In jedem Fall scheint ihm Finnland nicht zugesagt zu haben. Möglicherweise war es zu kalt, die Sozialleistungen zu gering oder es waren zu wenige Rechtgläubige vor Ort. Also ab nach Deutschland. Auch hier war die Einreise ohne Papiere kein Problem, ebenso wenig wie der Antrag auf Asyl. Der wurde zwar abgelehnt, er konnte aber weiterhin bleiben und kriminell werden. Und selbstverständlich hinderte ihn niemand daran, einen Anschlag zu begehen.

Sein Motiv ist eigentlich offensichtlich: die ungehinderte Ausübung der Religion, die ja grundgesetzlich geschützt ist. Das grüne Buch gibt den klaren Auftrag, Ungläubige zu töten: „… tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf“ (4). Ein eindeutiger Auftrag, der aber von den Medien nicht der Religion des Friedens zugeordnet wird. Im Gegenteil. Der Täter hat die Religion missverstanden, den Koran falsch interpretiert oder bewegt sich einfach in einem „bizarren, religiösen Wahn“ (5). Und deshalb wird er auch in die Psychiatrie eingewiesen und die Tat als Handlung eines Wahnsinnigen abgebucht, der nicht weiß was er tut.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://epaper-ifnp.fnp.de/webreader-v3/index.html#/465589/1-
(2) https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/politik-als-kriminelle-beihilfe/
(3) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/autobahn-anschlag-iraker/
(4) https://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020
(5) https://zeitung.faz.net/webreader-v3/index.html#/465349/4

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