„Allahu Akbar“-Messermann in Hamburg: Einsatzkräfte müssen jetzt auf HIV getestet werden

Guten Morgen liebe Hessen,

Kürzlich wurde im Hamburger Stadtteil Winterhude ein „Mann“ von einem Polizeibeamten erschossen. Der Mann hatte zuvor im Bereich einer Straßenkreuzung wahllos Autos angehalten, die Autos beschädigt und die Fahrer mit einem Messer bedroht und dabei mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen (1). Die Polizeibeamten hatten zunächst Pfefferspray eingesetzt, weitere Beamte einer Spezialeinheiten kamen hinzu und setzen einen Taser ein. Dennoch hatte der Mann die Beamten weiterhin bedroht, worauf einer der Polizisten auf ihn geschossen hatte. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und starb kurze Zeit später trotz des Einsatzes eines Notarztes (2, 3). Nach Angaben mehrerer Zeugen hatte der Mann mit unbekannter Identität mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen. Daher könne eine religiöse Motivation für sein Verhalten nicht ausgeschlossen werden (2). Zuvor hatte ein Sicherheitsmann einer Wohnunterkunft die Polizei gerufen, da es zu einem Streit unter Bewohnern gekommen war (4). Bei dem Mann handelt es sich um einen 36-jährigen ibanesischen Staatsangehörigen, bei dem der dringende Verdacht auf eine HIV-Infektion besteht. Die Polizeibeamten und Einsatzkräfte, die mit ihm in Kontakt kamen, müssen jetzt getestet werden (1).

Es stellt sich – wie so oft bei ähnlichen Fällen – die Frage nach dem Motiv. Der „Allahu akbar“-Ruf gibt einen Hinweis auf ein religiöses Motiv. Aber die Religion ist nur ein Teilaspekt. Wer als „Schutzsuchender“ – oder angeblich „Schutzsuchender“ – nach Deutschland kommt, hat vermutlich bestimmte Vorstellungen über sein Leben in diesem Land. Viele der „Schutzsuchenden“ haben hohe Summen für Schlepper bezahlt, die ihnen die Reise ermöglicht haben oder ihnen gezeigt haben, wie sie in die EU gelangen können. Die Schlepper haben den gutgläubigen Migranten dabei oft paradiesische Zustände versprochen: sie würden ein Haus bekommen, einen Job und in Wohlstand leben. Doch die Realität sieht anders aus. Zwar wird jeder „Schutzsuchende“ untergebracht und versorgt – aber auf eher bescheidenem Niveau. Die Unbringung erfolgt häufig in Sammelunterkünften – zusammen mit vielen anderen, die oft aus anderen Kulturen stammen und eine andere Sprache sprechen. Das Essen ist ungewohnt, die Landessprache unverständlich und die Kultur des Gastlandes völlig fremd. Strenggläubige Zuwanderer empfinden das Verhalten der ungläubigen Bewohner des Aufnahmelandes nicht selten als anstößig und gotteslästernd. Hinzu kommt, dass der Zuwanderer zum Nichtstun verurteilt ist, weil er den erhofften Job nicht bekommt, für den ihm Fach- und Sprachkenntnisse fehlen. Insgesamt leben viele der Migranten in einer perspektivlosen Situation, die oft noch dadurch verstärkt wird, dass der Aufenthaltsstatus unklar ist, d.h. der Ausgang des Asylverfahrens unsicher und damit die Ausweisung und Abschiebung in die ungeliebte Heimat droht.

Insgesamt erzeugt die Situation bei vielen der Migranten Frustration, die sich dann in Aggressivität gegenüber der Umwelt entlädt. Da reichen dann oft geringfügige Anlässe aus, um Gewalt zu erzeugen, wobei die Konflikte nicht selten mit dem Messer ausgetragen werden und dann auch tödlich enden können. Der Fall in Hamburg hat die Problematik einmal mehr deutlich gemacht. Für die verantwortlichen Politiker wird das jedoch kein Grund sein, die ungeregelte und grenzenlose Einwanderung zu beenden.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/alle-einsatzkraefte-muessen-test-machen-aids-verdacht-bei-messer-mann-76559234.bild.html
(2) https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Mann-bei-Polizeieinsatz-in-Hamburg-erschossen,polizeieinsatz312.html
(3) https://www.n-tv.de/panorama/Polizisten-erschiessen-Mann-in-Hamburg-article22583727.html
(4) https://www.focus.de/regional/hamburg/grossalarm-in-hamburg-polizist-erschiesst-mit-messer-bewaffneten-angreifer_id_13342213.html

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