Belästigte Frauen und trug keine Corona-Maske: Abgelehnter afrikanischer Asylbewerber schlägt Bahnmitarbeiter krankenhausreif

Guten Morgen liebe Hessen,

Zu Beginn der Asylkrise sagte die Grünen-Vorsitzende Katrin Göring-Eckardt: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“ (1). Und es war ein sehr großzügiges Geschenk, denn es kamen nicht nur einige, sondern hunderttausende „geschenkte“ Menschen. Wie z.B. der 21-jährige Steward M. aus Liberia. Genauer: der möglicherweise 21-jährige junge Mann, der möglicherweise aus Liberia stammt. Denn er besitzt natürlich keine Ausweispapiere, die seine Identität, sein Alter und seine Herkunft belegen könnten. Sicher ist nur, dass seine Hautfarbe dunkel ist und er daher wahrscheinlich aus dem schwarzen Kontinent stammt. Insoweit nichts Besonderes – in Deutschland halten sich viele Personen ungeklärter Identität auf.

Steward M. hielt sich kürzlich am Braunschweiger Hauptbahnhof auf. Dabei trug er zum einen nicht die vorgeschriebene Corona-Maske und belästigte zum anderen mehrfach junge Frauen. Zwei Sicherheits-Mitarbeiter der Bahn bemerkten dies und wiesen den jungen Mann auf sein Fehlverhalten hin. Steward M. zeigte sich davon nicht unbeeindruckt, wie ein Polizeimitarbeiter später mitteilte: „Immer wieder setzte er anschließend die Maske ab und sprach erneut Frauen an“. Die Sicherheitsmitarbeiter erteilten daraufhin dem jungen Mann ein Hausverbot und wollten ihn aus dem Bahngebäude geleiten. Daraufhin rastete der Liberianer aus und attackierte die Bahnmitarbeiter mit Faustschlägen. Einem der beiden Mitarbeiter biss er in das Gesicht. Beide Bahnmitarbeiter mussten ärztlich behandelt werden. Einer wurde in die Universitätsaugenklinik nach Hannover gebracht, da ihm der Verlust der Sehkraft drohte (2).

Der junge Mann wurde von Beamten der Bundespolizei zur Feststellung der Identität und Entnahme einer Blutprobe festgenommen. Offensichtlich wurde sein Asylantrag abgelehnt. Bei den polizeilichen Ermittlungen zeigte sich, dass er wegen Leistungserschleichung gesucht wird (2). Da die zuständige Staatsanwaltschaft keinen Grund sah, beim Amtsgericht einen Antrag auf Untersuchungshaft zu stellen, wurde der junge Mann wieder freigelassen (3).

Für die Grüne Katrin Göring-Eckardt mag der junge Mann tatsächlich ein „Geschenk“ sein, andere sehen das wahrscheinlich etwas differenzierter – wie etwa die jungen Frauen, die er am Bahnhof belästigte oder die Bahnmitarbeiter, die er attackierte und verletzte. Aber die unterschiedliche Wahrnehmung ist verständlich: während der normale Bürger in direkten Kontakt mit der Realität kommt, bleibt diese vielen Politikern verborgen.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/goering-eckardt-ohne-den-islam-waere-es-langweilig-in-deutschland/

(2) https://www.rosenheim24.de/deutschland/braunschweig-asylbewerber-ohne-maske-belaestigt-frauen-schlaegt-und-beisst-bahnmitarbeiter-augenlicht-in-gefahr-90578333.html

(3) https://www.bild.de/news/inland/news-inland/angriff-in-braunschweig-asylbewerber-beisst-bahn-mitarbeiter-in-den-kopf-76404744.bild.html

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