DER ISLAM – EINE RELIGION DES FRIEDENS: 14 Jahre Haft für Stuttgarter Schlächter nach Tat im „religiösen Wahn ohne jeden Realitätsbezug“

Guten Morgen liebe Hessen,

Viele haben die Schlagzeile noch in Erinnerung: „Stuttgart: Mann auf der Straße mit Schwert erstochen“. Ein Video zeigt die brutale Tat und macht im Netz schnell die Runde. Zu sehen ist ein Mann, der mehrfach ein riesiges Schwert hebt und auf sein am Boden liegendes Opfer einsticht. Im Hintergrund sind die Schreie von schockierten Zeugen zu hören (1). Der „Vorfall“ ereignete sich in einem Stuttgarter Wohnviertel auf offener Straße ab: ein Mann tötete einen anderen Mann offensichtlich im Streit. Der Tatverdächtige wird kurze Zeit später gestellt. Nach Polizeiberichten handelt es sich um einen 28-jährigen Syrer, der seit 2015 in Deutschland lebt und wegen Ladendiebstahl und Sachbeschädigung polizeibekannt ist (2). Ein späterer Bericht vermutet dagegen ein 30-jährigen Palästinenser, der sich seit 4 Jahren unter falscher Identität in Deutschland aufhält (1).

Tatsächlich handelt es sich – nach aktuellem Kenntnisstand – um einen in Jordanien geborenen Palästinenser, der 2015 über Ungarn in Deutschland einreiste und dort als angeblicher syrischer Flüchtling einen Asylantrag stellte. Er wohnte in den beiden weltoffenen und toleranten Städten Berlin und Frankfurt, wo er Rauschgift konsumierte und wegen Körperverletzung verurteilt wurde. Dann lebte er in Stuttgart mit einem Kasachen in einer Wohngemeinschaft. Mit seinem Mitbewohner geriet er immer wieder in Streit, dessen Endpunkt die Tötung des Kasachen war. Auf offener Straße zerstückelte er ihn mit einem Samurai-Schwert, wobei die Tochter des Opfers die Tat mit ansehen musste (3).

Der Täter wurde jetzt vom Landgericht Stuttgart wegen Mordes zu 14 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht bezeichnete die Tat als „schrecklich und zutiefst verachtenswert“, als „ein Abschlachten, ein Dahinmetzeln im absoluten Vernichtungswahn“. Niedrige Beweggründe oder Heimtücke sah das Gericht nicht, dafür aber das Mordmerkmal der besonderen Grausamkeit. Dabei musste sich das Gericht aufgrund des psychiatrischen Gutachtens entscheiden, ob die Tat ein Akt der Selbstjustiz war oder ob der Täter in einem „religiösen Wahn ohne jeden Realitätsbezug“ handelte. Das Gericht entschied sich für die zweite Variante: religiöser Wahn (3).

Vermutlich weil dadurch die Möglichkeit eröffnet wurde, von der ansonsten zwingend zu verhängenden lebenslangen Haftstrafe abzusehen.
Auf welche Religion sich der Wahn des Verurteilten bezog, ließ das Gericht offen. Die Religion des Täters – der Islam – kann es kaum sein, denn die Religion des Friedens verbietet das Töten ausdrücklich – und vor allem das Töten von Ungläubigen. Natürlich gibt es immer wieder Islamhasser, die mit angeblichen Koran-Zitaten das Gegenteil „beweisen“ wollen. Aber der Koran ist nur in arabischer Sprache authentisch – und die meisten Übersetzungen geben den Text verfälscht wieder.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.heidelberg24.de/region/stuttgart-video-zeigt-brutale-tat-schwert-killer-toetet-mann-offener-strasse-12878144.html
(2) https://www.morgenpost.de/vermischtes/article226649601/Stuttgart-Mann-mit-Schwert-getoetet-Syrer-verhaftet-Verhoer-Facebook-Video-zeigt-Tat.html
(3) https://zeitung.faz.net/webreader-v3/index.html#/465199/7

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