DUNKELHÄUTIGER ATTACKIERT FRAU IN S-BAHN: Niemand hilft ihr, wohl aus Angst nicht selbst als Rassist verurteilt zu werden.

Guten Morgen liebe Hessen,

Vor knapp fünf Jahren prophezeite die Grünen-Vorsitzende Katrin Göring-Eckardt, dass sich unser Land drastisch verändern werden – und dass sie sich darauf freut. KGE hat recht behalten: unser Land hat sich drastisch verändert und möglicherweise freut sie sich auch darüber. Wie die drastische Veränderung aussieht, konnte man vor einigen Tagen in einem Video sehen, das in einer Berliner S-Bahn der Linie S 75 gedreht wurde.
Ein junger Mann attackiert eine 25-jährige Frau in einem Wagen der S-Bahn – zunächst nur verbal, danach eskaliert die Situation und am Ende stößt sie ihn an der Haltestelle aus dem Waggon auf den Bahnsteig. Während der Attacke bittet die Frau die anderen (wenigen) Passagiere verzweifelt um Hilfe. Die reagieren jedoch nicht bzw. nur sehr zurückhaltend. Der aggressive junge Mann hatte zuvor im Zug verschiedene Reisende verbal attackiert. Am Bahnsteig steigt der Angreifer aus und kann unbehelligt den Bahnsteig verlassen. Als die zu Hilfe gerufenen Polizeibeamten am Tatort eintreffen, ist der Mann weg, aber die Szenen wurden mitgefilmt, so dass Videomaterial zur Verfügung steht. Das Video wird natürlich auch ins Netz gestellt und tausendfach geteilt. Es gibt zahllose empörte Kommentare – meist verbunden mit der Frage, warum die anderen Zugpassanten nicht eingegriffen haben. Auch wenn der Aggressor kräftig war, wären sie in der Überzahl gewesen und hätten ihn wohl relativ mühelos überwältigen können (1).

Während die Ermittler noch herumrätseln und tiefenpsychologische Erklärungen suchen – hier ist sie: der Angreifer ist – wie selbst auf dem verpixelten Video deutlich erkennbar – von dunkler Hautfarbe. Wer würde es in der heutigen Zeit – und noch dazu im bunten und toleranten Berlin – wagen, einen Dunkelhäutigen anzugreifen, selbst wenn der gerade dabei ist, jemanden (möglicherweise auch noch einen Weißen) mit einem Messer anzugreifen. Da sagt einem der gesunde Menschenverstand sofort: Finger weg! In keinem Fall irgendwie eingreifen. Da steht man sofort als Rassist da und hat hinterher eine ganze Armada von Rechts- und Staatsanwälten am Hals, die einen wegen Verstoß gegen das AGG, wegen Volksverhetzung und vieler anderer Verstöße beschuldigen. Und wenn dann herauskommt, dass man vor Jahren mal eine AfD-Veranstaltung besucht hat, steht man auch noch in der rechten Terror-Ecke. Dann doch lieber nichts tun und wegsehen. Da wird man dann schlimmstenfalls wegen unterlassener Hilfeleistung belangt und muss– wenn man es geschickt anstellt – vielleicht ein paar Hunderter berappen.

Der Aggressor wurden inzwischen gefasst. Es handelt sich um einen „einschlägig polizeibekannten 22-jährigen Gambier“. Der wurde zunächst festgenommen, kam dann aber umgehend wieder auf freien Fuß (2). Warum er in Deutschland ist und was er hier macht, wird nicht mitgeteilt. Aber man kann es sich denken: es ist ein Schutzsuchender, der von der Flucht traumatisiert ist. Einer von denen, der dafür sorgt, dass sich unser Land drastisch verändert und dass sich KGE jeden Tag darüber freuen kann.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.bz-berlin.de/berlin/dieses-video-zeigt-die-brutale-attacke-auf-frau-25-in-berliner-s-bahn
(2) https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-attacke-im-video-mann-greift-frau-in-s-bahn-an-und-kaum-einer-hilft-71616606.bild.html

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