„Ein Mann“ tötet „eine Frau“ mit einem „Messer“ – Herkunft und Religion bleiben unerwähnt

Guten
Morgen liebe Hessen,

Kürzlich
meldete die Frankfurter Neue Presse (FNP): „Sechsfache Mutter auf offener
Straße in Berlin getötet“. Im Artikel erfährt man dann, dass im Berliner
Stadtteil Pankow eine 31 Jahre alte Frau auf offener Straße von ihrem
42-jährigen Lebensgefährten mit Messerstichen getötet wurde. Der Tatverdächtige
konnte kurz nach der Tat gefasst werden. Er hatte mit dem Opfer sechs
gemeinsame Kinder. Die Polizei vermutete eine Beziehungstat (1). Das
Tatwerkzeug (Messer), der Tathergang (auf offener Straße) sowie das Opfer (eine
Frau, die offensichtlich eine Beziehung mit dem Täter hatte) lassen den einen
oder anderen Leser sofort an einen Täter aus dem islamischen Kulturkreis
denken. Name, Nationalität, Religion oder Herkunft des Täters werden in dem
Zeitungsartikel jedoch nicht erwähnt. Dabei interessieren diese Fakten die
Leser besonders, damit sie den Vorgang einordnen können. Denn der Verlauf ist
typisch für einen bestimmten Kulturkreis, in dem Frauen als Besitz der Männer
angesehen werden. Und wenn sich eine Frau dem Willen des Partners nicht
unterordnet, wird sie misshandelt oder im schlimmsten Fall getötet. Letzteres
erfolgt meist mittels eines Messers und nicht selten in der Öffentlichkeit.

Die
Berliner Zeitung (BZ) offenbart zwar nicht alle Fakten des Verbrechens, aber
doch deutlich mehr als die FNP. Nach deren Angaben handelt es sich bei dem
Täter um den getrennt lebenden Ehemann des Opfers und auch die Tat wird genauer
beschrieben: „Er kniete auf ihr und durchschnitt ihr mit einem Jagdmesser die
Kehle“. Passanten, die Zeugen der Bluttat werden, alarmieren sofort den Notruf.
Der Täter flüchtet mit der Tatwaffe und blutverschmierter Kleidung und taucht
kurze Zeit später in der Flüchtlingsunterkunft auf, in der er lebt. Er gilt als
gewaltbereit und soll seine Ehefrau bereits mehrfach bedroht haben, so dass
sich diese von ihm getrennt hatte (2). Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich
um einen Mann aus Afghanistan. Kein Einzelfall. Erst eine Woche zuvor hatte ein
Afghane im Schweizer Kanton Bern in seiner Unterkunft seine Ehefrau getötet.
Aktuell läuft in Berlin der Prozess des afghanischen Flüchtlings Abdul Malik
A., der im September vergangenen Jahres eine 58-jährige Gärtnerin
niedergestochen hatte, weil nach seiner Auffassung Frauen nicht arbeiten sollen
(3).

Die
Taten machen wieder einmal deutlich, dass „Schutzsuchende“ aus Afghanistan und
anderen Ländern des islamischen Kulturkreises auf der langen und durch viele
Länder führenden „Flucht“ zwar regelmäßig ihre Pässe und andere Identitätsnachweise
verlieren, niemals aber ihr Smartphone und ihre kulturelle Prägung. Und nicht
wenige der Schutzsuchenden machen sich nach ihrer Ankunft in Deutschland
bewusst, dass sie sich in einem Land mit völlig anderer Kultur und
Rechtsordnung befinden als sie es aus ihrer Heimat kennen. Auch die zahlreichen
Sprach- und Integrationskurse ändern daran nur wenig. Und so kommt es eben
immer wieder zu Vorfällen, die in Ländern mit archaischer Stammeskultur als
üblich oder normal gelten können, aber keinesfalls zu einem westlichen Land
passen. Oder vielleicht doch? Immerhin hat bereits vor mehr als 10 Jahren ein
Bundespräsident verkündet: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

Ihr
Rainer Rahn

Landtagsabgeordneter

(1) https://epaper.fnp.de/webreader-v3/index.html#/473871/36-37

(2) https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/bluttat-in-pankow-frau-auf-strasse-erstochen

(3) https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-afghane-toetet-mutter-seiner-kinder-auf-offener-strasse/

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