Er hatte „guten Grund“ zu messern: Einzelfall Saleban I. war unzufrieden mit ärztlicher Behandlung

Guten Morgen liebe Hessen,

der Somalier Saleban L. (27) kam 2015 als „Asylbewerber“ nach Generaleinladung durch die Bundeskanzlerin nach Deutschland und genießt seitdem hier subsidiären Schutz. Sein Aufenthalt dürfte etwas ausdehnter werden, denn ihm droht lebenslange Freiheitsstrafe, vollversorgt in einem deutschen Gefängnis.

Im Gerichtssaal beteuert er über seinen Dolmetscher seine Unschuld sowie sein Misstrauen gegenüber seinen beiden (!) Anwälten, die wohl durch Prozesskostenhilfe mit deutschem Steuergeld entlohnt werden müssen.

Er stellt sich als Opfer des Arztes Joachim T. dar, der ihm 2016 einmalig Blut abnahm. Somalier Saleban vermutete wohl eine Art „faulen Zauber“ hinter dieser Behandlung und sah sich scheinbar gezwungen, sich 2 Jahre später ein Küchenmesser zu organisieren, mit dem er tags darauf zu tödlichem Blutverlust bei dem Arzt führte.

Er stürmte plötzlich in den Behandlungsraum und soll 20 Mal auf Joachim T. eingestochen haben, u.a. sieben Mal in den Kopf und zehn Mal in den Hals. Joachim T. hatte keine Chance. Eine herbei eilende Arzthelferin konnte ihm nicht mehr helfen. Auch sie attackierte der Somalier und verletzte sie mit der Klinge im Gesicht.

Wenn festgestellt wird, dass der Somalier psychisch krank ist, wird er in einer psychologischen Anstalt statt im Gefängnis untergebracht.

Joachim T. wird die Gerichtsentscheidung, wie sie auch ausfallen mag, nicht wieder zurück zu seiner Familie bringen. Sein Bruder Michael sagte im Zeugenstand:

„Mein Bruder war ein zielstrebiger Mensch, der sich schon als Kind immer für Gerechtigkeit eingesetzt hat. Die Praxis wird nicht wieder eröffnet. Seine Frau ist am Ende, funktioniert nur noch. Seine Tochter verkraftet das Ganze besser und stützt sie.“

„Wertvoller als Gold“ dürften bei diesem Einzelfall allenfalls die Prozess- und Unterbringungskosten dieses Versorgungssuchenden sein, von denen auch heute noch weitere durch die anhaltende Migrationswelle nach Deutschland gespült werden.

Diese Bereicherer verändern nicht nur unseren Alltag, sie haben selbst bei redlichem Leben keine Aussicht auf eine Zukunft in unserem Land. Wer keine Fachkraft ist, der wird es sicher nicht auf dem zweiten oder dritten Bildungsweg, wenn er nach 3 Jahre immer noch kein deutsch kann und sich nur per Dolmetscher verständigen kann.

Wir haben in Deutschland mehr als genug Menschen, die dringend Versorgung benötigen, unsere Rentner und Pflegebedürftigen, die Alleinerziehenden sowie die Eltern mit mehreren Jobs, die kaum Zeit haben Ihre Kinder zu sehen. Das sind die Menschen, für die wir uns einsetzen möchten als AfD.

„Gut und gerne leben“, das wünsche ich allen Menschen – aber jeder in seiner eigenen Heimat!

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

[Quelle] https://www.bild.de/…/offenburg-staatsanwalt-sichersaleban-…

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