Fazit Ihrer Kanzlerschaft: Merkel-Migration für Deutschland folgenreich und unumkehrbar

Guten Morgen liebe Hessen,

Die Ära Merkel geht – endlich – ihrem Ende zu. Auch wenn sich in späteren Jahren sicher die Geschichtsschreibung ausgiebig mit dem Thema befassen wird, kann man bereits jetzt eine Bewertung vornehmen. Und wie bei jedem ihrer Amtsvorgänger wird ihr Name untrennbar mit den wichtigsten Themen ihrer Amtszeit verbunden bleiben: die EU und die Migration – genauer die Eurokrise und die Migrationskrise. Denn die beiden wesentlichen Katastrophen ihrer Amtszeit hat die Kanzlerin wesentlich mitverursacht. Sie selbst sieht diese Katastrophen aber nicht als solche, sondern vielmehr als positive Leistungen, für die sie vermutlich entsprechende Ehrungen erhalten möchte.

Die Migrationskrise hat Merkel im September 2015 im Wesentlichen verursacht, indem sie glaubte, ein freundliches Gesicht zeigen zu müssen und alle Regelungen, die durch den Gesetzgeber und die EU-Staaten getroffen wurden, außer Kraft setzte – und von niemandem daran gehindert wurde. In kürzester Zeit strömten hunderttausende „Schutzsuchende“ ins Land, die mit immensem finanziellen und organisatorischem Aufwand untergebracht und versorgt werden mussten und die sich größtenteils immer noch im Land befinden – und wohl auch auf Dauer bleiben werden. Einige von ihnen sind sicher gut integriert, viele aber auch nicht. Eine nicht unbeträchtliche Anzahl der „Schutzsuchenden“ dürfte weder integrationsbereit noch integrationsfähig sein und werden auf Dauer eine Belastung für die Gesellschaft darstellen. Beispiele hierfür gibt es genug, wie die zahlreichen kriminellen Clans zeigen, deren Angehörige in den achtziger Jahren – ebenfalls als „Schutzsuchende“ – in die Bundesrepublik einwanderten.

Das alles scheint die Kanzlerin nicht registriert zu haben, denn sie resümiert: „Wir haben das geschafft“ – nachdem sie 2015 prognostizierte: „Wir schaffen das“. Dabei schränkt sie ein, dass nicht alles „ideal“ gelaufen sei, z.B. in der Silvesternacht 2015 in Köln, aber es gebe auch „wunderbare Beispiele von gelungenen menschlichen Entwicklungen, wenn ich an Abiturientinnen und Abiturienten denke“ (1). Bezeichnend ist dabei, dass Merkel die Silvesternacht in Köln erwähnt, in der es zwar zu unschönen Szenen kam, aber wohl nur wenige bleibende Schäden verursacht wurden. Was die Kanzlerin wohl ganz bewusst nicht erwähnt, sind die zahllosen Fälle von Gruppenvergewaltigungen, Tötungen von jungen Frauen und unbeteiligten Passanten, Messerangriffen und Terroranschlägen. Erst vor wenigen Tagen hatte ein Asylbewerber in einem ICE vier Mitreisende mit einem Messer schwer verletzt. Von der Kanzlerin war dazu kein Kommentar zu hören. Genauso wenig wie nach dem Attentat eines abgelehnten Asylbewerbers aus Somalia der im Sommer in Würzburg unter „Allahu Akbar“-Rufen drei Frauen mit einem Messer ermordete und fünf weitere Personen schwer verletzte. Selbst nach dem Terroranschlag eines „Schutzsuchenden“ auf dem Berliner Weihnachtsmarkt mit mehr als 12 Toten und 70 Verletzten dauerte es lange, bis sich die Kanzlerin zu einem dürren Statement herabließ. Verständlich – denn für jedes dieser Opfer trägt sie die persönliche Verantwortung, der sie sich aber nicht stellen will.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/merkel-zur-masseneinwanderung/

Weitere interessante Beiträge

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und Dienste. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren