Gründerin der GrünINNEN/Aktivistin/Antirassistin – Hilfe für Jutta von Ditfurth

Guten Morgen liebe Hessen,

Jutta Ditfurth – eigentlich Jutta Gerta Armgard von Ditfurth – ist durch ihre zahlreichen TV-Auftritte bekannt. Sie wird gerne in Talkshows und andere Sendungen eingeladen, weil sie sich mit jedem streitet und daher die ansonsten langweiligen Formate etwas interessanter erscheinen lässt. Sie war Mitgründerin der Grünen, hat die Partei aber nach einigen Jahren wegen des „Machos“ Joschka Fischer verlassen. Aber sie ist natürlich weiterhin politisch aktiv in der Splittergruppe „ÖkoLinX ARL“ und hat ein Mandat im Frankfurter Stadtparlament, wo sie hin und wieder fraktions- und parteiübergreifend zur Erheiterung der übrigen Kollegen beiträgt.

Und natürlich ist sie auch auf twitter aktiv. Am 26. Februar vermeldete sie ihrer Fangemeinde ihre Krankengeschichte: „Beim letzten Stadtparlament hab ich mir Influenza eingefangen. 14 Tage heftig krank. Konnte ein paar Tage arbeiten. Jetzt wieder krank. Morgen nächstes Stadtparlament. Ich werde mich in den Römer schleppen und niesend durch die Reihen der #noafd AfD gehen, versprochen!“ Ihr Account wurde deshalb gesperrt. Begründung von twitter: „Du darfst Dich nicht an der zielgerichteten Belästigung von Nutzern beteiligen oder andere dazu ermutigen. Jemand anderem einen körperlichen Schaden zu wünschen oder Hoffnungen in dieser Richtung zu äußern, zählen zu einem solchen Verhalten dazu“.

Jetzt – einige Wochen später – teilt Jutta mit: „Ich schaff’s nicht ohne Eure Hilfe. Erst wochenlang grippekrank, jetzt 3. Tag Covid19. Durch Corona habe ich alle 15 Jobs bis Juni verloren (Vorträge, Lesungen). Was soll ich noch sagen? Bitte spendet: PayPal / Jutta.ditfurth@t-online.de; Mein Konto: DE40 5004 0000 0637 5943 00 Commerzbank Frankfurt“. Das hat natürlich zu einigen schadenfrohen Kommentaren geführt. Dazu besteht aber kein Anlass. Denn genau das unterscheidet rechte Demokraten von linken selbsternannten „Demokraten“: rechte Demokraten greifen politische Gegner mit guten oder weniger guten Argumenten an, bewegen sich aber in aller Regel auf einer sachlichen Ebene. Linke „Demokraten“ greifen Andersdenkende persönlich – und nicht selten körperlich – an.

So verkündete der SPD-Vize Stegner am 08.05.2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“ (1). Nicht wenige haben den Aufruf des SPD-Mannes befolgt und AfD-Mitglieder körperlich attackiert oder deren Häuser beschmiert und Autos abgefackelt. Und das ohne Protest irgendwelcher selbsternannten Demokarten der CDU, SPD oder Grünen. Auf einem Parteitag der SED-Nachfolgepartei schwadronierte kürzlich eine Teilnehmerin: „Und auch wenn wir das ein Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“ (2). Andersdenkende attackieren und Reiche erschießen – das ist die Welt der selbsternannten „Demokraten“.

Und Jutta von Ditfurth gehört auch zu den selbernannten und selbstgerechten „Demokraten“. Sie kündigt öffentlich an, ihre Krankheitserreger absichtlich und vorsätzlich in den Reihen ihrer politischen Gegner zu verbreiten, um diese zu infizieren, wobei schwerwiegende Verläufe und Todesfälle nicht ausgeschlossen werden können. Man stelle sich vor, ein AfD-Politiker würde ähnliches ankündigen. Staatsschutz, Bundespräsident, Bundesregierung und sämtliche Zentralräte würden Protestmärsche veranstalten und das ZDF Sondersendungen würde bringen. Linke Aktivisten hingegen erhalten Schweigen und verhaltene Zustimmung.


Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/729212590874841088
(2) https://www.welt.de/politik/deutschland/article206296277/Linke-Konferenz-Erschiessungen-von-Reichen-Skandal-in-Kassel.html

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