Guten Morgen, Hessen!

„People of Color“ – geben an, von anderen als fremd wahrgenommen zu werden

Guten Morgen liebe Hessen, „Studie zeigt negative Erfahrungen Schwarzer Menschen in Deutschland“ – so titelte kürzlich die Frankfurter Rundschau und berichtete über eine neue (die wievielte?) Studie über angeblich rassistische Polizeikontrollen. Dabei stellte der Bochumer Kriminologe Tobias Singelnstein eine „Wahrnehmungsdiskrepanz“ zwischen den Polizeikräften und den von einer Kontrolle betroffenen Personen

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EuGH zeigt Grenzen der Religionsfreiheit auf – staatliches Recht vor religiösen Vorschriften

Guten Morgen liebe Hessen, Und wieder hat der Europäische Gerichtshof ein wegweisendes Urteil gefällt – diesmal aber durchaus ein positives, das die Grundlagen eines demokratischen Rechtsstaates bestätigt. Ein demokratischer Rechtsstaat zeichnet sich dadurch aus, dass ein demokratisch legitimiertes Parlament die Regeln aufstellt, die für das Zusammenleben der Bürger gelten. Diese

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Integrationsbeauftragte fordert mehr Migranten in Verwaltung – interkulturelle Kompetenz als Eignungskriterium

Guten Morgen liebe Hessen, Die derzeitige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung – Nachfolgerin der legendären Aydan Özoguz – Annette Widmann-Mauz (CDU), forderte kürzlich mehr Beschäftigte mit ausländischen Wurzeln in der Bundesverwaltung. Denn der Anteil der Migranten in der Bundesverwaltung liege derzeit bei etwa 12 Prozent, in der Gesamtbevölkerung jedoch doppelt so hoch

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MigrantInnen-Organisation – beanstandet Abschiebung misshandelter Ehefrauen

Guten Morgen liebe Hessen, „Asylrecht verhindert Frauenschutz“ – so titelte kürzlich die Frankfurter Neue Presse (FNP). Im Bericht werden dann „Widersprüche“ bei Umsetzung der Istanbul-Konvention aufgezeigt. Als Beispiel dient eine Frau namens Ayhan, die Anfang 2018 im Zuge des Ehegattenzuzugs nach Deutschland einreiste (1). Woher sie kam, wird nicht berichtet,

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Nicht abgeschoben: Syrischer Terrorist sticht zwei Passanten nieder

Guten Morgen liebe Hessen, seit Jahren fliehen Syrer aus ihrer Heimat, weil dort Krieg herrscht. Verständlich und nachvollziehbar. Und die Flucht geht zunächst in ein Nachbarland, wie z.B. die Türkei. Auch das ist nachvollziehbar, da die Kultur identisch, die Sprache meist verstanden wird und der Weg zurück in die Heimat

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