Guten Morgen, Hessen!

Gewalttäter in Flüchtlingsunterkunft – Landesregierung plant keine separate Unterbringung

Guten Morgen liebe Hessen, Mitte Januar wurde in einer Flüchtlingsunterkunft in Großkrotzenburg ein Bewohner getötet. Täter war vermutlich ein Mitbewohner des Getöteten. Nunmehr haben Bewohner der Unterkunft einen offenen Brief verfasst, der an den Landrat des Main -Kinzig -Kreises und den Bürgermeister des Ortes gerichtet ist. Die Bewohner schildern darin,

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Mutter meint, Schuld habe multikulturelle Umgebung: Mustafa (18) und Jihad (20) überfallen Geldboten

Guten Morgen liebe Hessen, „Blutiger Banküberfall in Berlin“ – so titelte kürzlich die BILD-Zeitung. In Neukölln überfielen zwei junge Männer die Geldboten, die gerade die Automaten der Deutsche-Bank-Filiale an der Gropius-Passage befüllen wollten. Die Räuber setzten Tränengas ein, einer von ihnen soll sofort auf die beiden Geldboten geschossen haben. Einer

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Anti-Diskriminierungsexperten sind alarmiert: Wohnungsgesellschaft will Angaben zu Herkunft, Deutschkenntnissen usw.

Guten Morgen liebe Hessen, Der Rassismus ist inzwischen überall. Zum Beispiel „bei Wohnungsfirma“ – wie die Frankfurter Rundschau kürzlich empört meldete. Konkret ging es um die Bremer Wohnungsbaugesellschaft Brebau, die angeblich systematisch Wohnungssuchende diskriminiert, wenn diese ausländische Wurzeln haben, homosexuell, suchtkrank oder obdachlos sind. Das Unternehmen teilt ihre etwa 6.000

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„Allahu Akbar“-Messermann in Hamburg: Einsatzkräfte müssen jetzt auf HIV getestet werden

Guten Morgen liebe Hessen, Kürzlich wurde im Hamburger Stadtteil Winterhude ein „Mann“ von einem Polizeibeamten erschossen. Der Mann hatte zuvor im Bereich einer Straßenkreuzung wahllos Autos angehalten, die Autos beschädigt und die Fahrer mit einem Messer bedroht und dabei mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen (1). Die Polizeibeamten hatten zunächst Pfefferspray eingesetzt,

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19 Mal verurteilt und schließlich abgeschoben: Clan-Boss will sich zurück nach Deutschland klagen

Guten Morgen liebe Hessen, Kürzlich titelte der FOCUS: „Vier Klagen eingereicht: Abgeschobener Clan-Boss Miri will zurück nach Deutschland“ (1). Was sich auf den ersten Blick relativ harmlos anhört, ist der vorläufige Endpunkt eines seit Jahrzehnten andauernden Paradebeispiels gescheiterter Integration. Rückblick: Der „Clan-Boss“ – geboren 1973 – ist Mitglied eines weitverzweigten

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