Haidar A. (24): religiös, bunt, vielfältig und jung. Multikrimineller Migrant wird uns im Knast ein Vermögen kosten – und dauerhaft hier bleiben

Guten Morgen liebe Hessen,

Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, verkündete 2015 im Zusammenhang mit der illegalen Zuwanderung nach Deutschland: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“. Durch die Flüchtlinge werde Deutschland „religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“ (1).

Einen weiteren Beweis, dass Katrin Göring-Eckardt Recht hat, lieferte kürzlich ein religiöser, bunter, vielfältiger und junger Mann, den das Landgericht Augsburg „zu weiteren zehn Jahren Haft verurteilt“ hatte (2).

Es handelt sich um den wahrscheinlich 26 Jahre alten Haidar A. (26)
Haidar A. steht nicht zum ersten Mal vor Gericht. Bereits im Sommer 2017 war er angeklagt, weil er versucht hatte, einen Mitbewohner in einer Asylunterkunft zu enthaupten. Er hatte seinem Mitbewohner mit einem Messer eine 12 cm tiefe Stichwunde am Hals zugefügt, die dieser nur dank einer schnellen Not-Operation überlebte. Haidar A. wurde daraufhin zu knapp 13 Jahren Haft verurteilt. Dieses Urteil wollte er aber nicht akzeptieren, weil er nach seiner Auffassung nichts Unrechtes getan hätte: schließlich habe sein Opfer wiederholt den Islam beleidigt. Und das rechtfertigt die Tötung des Beleidigers (3).

Und so ist es nur zu verständlich, dass der Verurteilte noch im Gerichtssaal versuchte, einem Polizeibeamten die Pistole zu entwenden, um damit den Staatsanwalt und die Richter zu erschießen, denn er fühlte sich ungerecht behandelt. Und deshalb hasse er die deutsche Polizei und die Justiz (3). Aus der Haft heraus schrieb Haidar A. seinen Richtern einen Drohbrief: „Ich verspreche, wenn mir ein Schwein von Euch Anbetern des Kreuzes in die Hände gerät, werde ich sein Blut trinken. Ich bespucke Euch und Euer Kreuz“ (2). Nunmehr wurde er zu weiteren 10 Jahren Haft verurteilt (2).

Katrin Göring-Eckardt hat sich zu dem Fall noch nicht zu Wort gemeldet. Dabei verkörpert Haidar A. alles, was sie an den Zuwanderern so schätzt: er ist religiös, bunt, vielfältig und jung. Und das „Geschenk“ ist natürlich nicht umsonst. Angenommen, er muss seine 23 Jahre voll absitzen, weil eine vorzeitige Entlassung wegen ungünstiger Prognose und weiterer Gefahr für die Allgemeinheit nicht möglich ist, wird er den Steuerzahler ca. 1,2 Mio Euro gekostet haben. Wahrscheinlich aber mehr, weil er auch im Vollzug vermutlich besondere Maßnahmen erfordert.

Und dann stellt sich die Frage: was passiert dann mit ihm. Er wird dann knapp 50 Jahre alt sein und mehr als die Hälfte seines Lebens in Deutschland verbracht haben. Kaum anzunehmen, dass ihn irgendeine Behörde in sein Heimatland (falls dieses überhaupt feststellbar ist) zurückschickt. Also bleibt er auf Dauer hier. Denkbar, dass dann immer noch eine Gefährdung von ihm ausgeht, er aber nicht weiter inhaftiert werden kann. Bleibt die 24-Stunden-Überwachung, wie man sie auch von anderen Islamisten kennt. Dann wird es richtig teuer: etwa 100.000 Euro pro Monat – macht weitere 36 Millionen in 30 Jahren. Gut, dass uns die Kanzlerin erklärt hat, dass wir ein reiches Land sind.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/goering-eckardt-ohne-den-islam-waere-es-langweilig-in-deutschland/
(2) https://www.bild.de/bild-plus/regional/muenchen/muenchen-aktuell/augsburg-richterin-rechnet-mit-hass-islamist-ab-64932262,view=conversionToLogin.bild.html
(3) https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Islamist-wollte-Richter-erschiessen-Prozess-beginnt-mit-Tumult-id55324096.html
(4) https://www.rtl.de/cms/islamistische-gefaehrder-sind-nicht-nur-ein-sicherheitsrisiko-sondern-auch-teuer-4114242.html

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