LGBTQ-Gemeinde wittert transfeindlichen Akt: „Transfrau“ schwängert Mitinsassin und wird verlegt

Guten
Morgen liebe Hessen,

Kürzlich
titelte der Stern: „Transfrau schwängert Mitinsassinnen im Gefängnis – und wird
in Männergefängnis verlegt“ (1). Den Älteren ist der Stern noch lebhaft in
Erinnerung, da er 1983 die lange verschollenen Tagebücher des Führers entdeckte
und der Öffentlichkeit präsentierte und dadurch dafür sorgte, dass die
Geschichte des Dritten Reiches in weiten Teilen umgeschrieben werden musste.
Während der Stern ansonsten der Wahrheit verpflichtet ist, unterliegt er in
seiner neuesten Story einem Irrtum: eine Frau kann eine andere Frau nicht
schwängern. Das ist biologisch unmöglich (darf aber in Deutschland öffentlich
nicht mehr überall behauptet werden). Mehr noch: es gibt auch biologisch keine
Trans-Frauen. Es gibt Frauen und Männer. Und dann gibt es daneben Männer, die
behaupten, Frauen zu sein oder sich als Frauen zu fühlen. Genauso wie es
Menschen gibt, die davon überzeugt sind, Napoleon oder Bismarck zu sein. Oder
die glauben, ein Hund oder ein Tisch zu sein.

Wer
glaubt, Napoleon zu sein, wird in der Regel in die Psychiatrie eingewiesen mit
dem Ziel, die Identitätsstörung zu behandeln. Wer dagegen als Mann glaubt, eine
Frau zu sein, erhält in der Regel behördliche Unterstützung und wird auch als
Frau behandelt. Zum Beispiel, wenn es sich um einen Inhaftierten handelt. So
zum Beispiel der 27-jährige US-Bürger Demi M., der zu 30 Jahren Haft verurteilt
worden war. Demi hatte als 16-Jähriger seinen Pflegevater erstochen und mit
vorgehaltener Waffe einem Ehepaar das Auto geraubt. Zunächst kam er in ein
Gefängnis für Männer. Vor zwei Jahren bezeichnete er sich dann als Frau und
wurde 2021 in das „Edna Mahan Correctional“-Frauengefängnis verlegt, weil ein
neu erlassenes Gesetz erlaubte, dass sich Transgender-Personen aussuchen können,
ob sie in ein Frauen- oder Männer-Gefängnis kommen. In seinem neuen Zuhause
hatte Demi dann zwei Frauen geschwängert, darunter eine verurteilte Doppelmörderin
(2). Als Konsequenz haben die zuständigen Behörden den Inhaftierten jetzt
wieder in ein Männergefängnis verlegt (1). Ein offensichtlich trans-feindlicher
Akt, der sicher noch Proteste in der LGBTQ-Community hervorrufen wird.

Der
Vorfall dürfte auch nicht der letzte sein. Und auch im fortschrittlichen
Deutschland dürfte sich ein solcher Fall in absehbarer Zeit ereignen. Denn auch
die Bundesregierung bereitet ein Gesetz vor, das biologische Fakten einfach
ignoriert und es jedem ermöglicht, durch einfache Erklärung vom Mann zur Frau
zu werden – oder umgekehrt. Interessant wird dann noch der abstammungsrechtliche
Aspekt der Häftlingskinder, d.h. ob der erzeugende Vater dann gesetzlicher
Vater wird oder die zweite Mutter. Aber hier wird dem Justizminister Buschmann
sicher auch eine Lösung einfallen.

Ihr
Rainer Rahn

Landtagsabgeordneter

(1) https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/usa–transfrau-schwaengert-mitinsassinnen-und-muss-in-maenner-gefaengnis-32550646.html

(2) https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/usa-transfrau-schwaengert-zwei-mitinsassinnen-so-sah-sie-vor-gericht-aus-80741696.bild.html

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