Musterschüler (14) aus Syrien bricht mit ganzer Fachkraft Lehrerin den Kiefer und ist 2 Tage später wieder auf freiem Fuss

Guten Morgen liebe Hessen,

Ein Klassiker der Kanzlerin lautet: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“ (1). Wer „wir“ ist und warum wir etwas akzeptieren „müssen“, verrät sie nicht. Fest steht nur, dass diejenigen, die ihre Meinung nicht teilen – also nicht akzeptieren wollen, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist – von ihr als Rechtspopulisten und Demokratiefeinde bezeichnet werden.

Die Zahl der Straftaten jugendlicher Migranten ist erheblich, fast täglich kann man in den Zeitungen darüber lesen. Meist ist dann von „Jugendlichen“ die Rede oder von dem „Bub, der was ganz Schlimmes gemacht hat“ die Rede – selbst wenn es sich dabei um schwerste Tötungsdelikte handelt (2). Vielfach sind die Täter sehr jung und teilweise nicht einmal strafmündig, d.h. jünger als 14. Und auch dort geht es nicht etwa um Jugendstreiche wie einen Ladendiebstahl, sondern teilweise um Schwerkriminalität, wie sie früher nur von Erwachsenen bekannt waren.

Was aber besonders alarmierend ist: die Jugendlichen attackieren sich nicht nur untereinander, sondern auch völlig Unbeteiligte, die zufällig zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren. Oder Personen, die man früher als Autorität oder Respektspersonen bezeichnete. Wie etwa Polizeibeamte oder Lehrer bzw. Lehrerinnen.

Das musste kürzlich eine Lehrerin im Schweizer Kanton Aargau schmerzlich erfahren. Ein 14-jähriger Schüler aus Syrien schlug mehrfach auf seine Lehrerin ein. Folge: Kieferfraktur. Der Schüler war bereits früher negativ aufgefallen. Er redete häufig vom Koran und forderte Mädchen aus dem Schul-Umfeld „im Namen Allahs“ auf, sich züchtiger zu kleiden und zu verhalten. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, soll er auf dem Pausenplatz des Schulhauses mit einem Dolch herumgefuchtelt haben. Dies führte dazu, dass er vor dem Betreten des Schulzimmers seine Taschen leeren musste. Das missfiel ihm und das war auch der Grund für die Attacke auf die Lehrerin, die seine Taschen kontrollieren wollte (3).

Der Schüler wurde kurz nach der Tat festgenommen, wurde aber nach zwei Tagen wieder auf freien Fuß gesetzt. Was mit ihm weiterhin passiert, ist unklar. Die Behörden sind offensichtlich überfordert, denn ein Schulwechsel löst das Problem nicht. Das Verhalten des Schülers dürfte sich kaum ändern. Fest steht nur, dass es Anzeichen dafür gibt, „dass er nicht mit der Art und Weise einverstanden ist, wie wir unsere Kultur pflegen“ (3).

In der Schule hat man ihm das sicher nicht beigebracht. Eher schon zuhause. Der Schüler stammt aus einer kinderreichen Familie, die vor 5 Jahren in die Schweiz einwanderte. Diese lebt von der Sozialhilfe und wohnt in einem relativ modernen Haus. Der Vater spricht kein Deutsch (4). Auch das eines der zahlreichen Beispiele für eine völlig misslungene Integration. Aber für die regierenden Politiker kein Grund, ihre Politik grundlegend zu überdenken.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.youtube.com/watch?v=i4wSMUtiZAI

(2) http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/article160138769/Streichs-Brandrede-gegen-Rassismus-Hass-und-AfD.html

(3) https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/der-14-jaehrige-syrer-schlug-fuenf-bis-sechsmal-auf-seine-lehrerin-ein-er-fiel-schon-vorher-negativ-auf-134738542

(4) https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Schueler-bricht-Lehrerin-mit-Faustschlag-den-Kiefer-24944111

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