Nach Toleranz der Vielehe: SPD nun endgültig die Scharia Partei Deutschlands?

Guten Morgen liebe Hessen,

die EU-Parlamentswahl naht und offenbar ist der SPD jedes Mittel recht, um nur irgendwie in die Schlagzeilen zu kommen. Zunächst ließen die Genossen den Parteinachwuchs in Form von Kevin Kühnert mit Fantasien um Verstaatlichung und Enteignung spielen, ohne dass auch nur einer der „Parteigrößen“ sich genötigt fühlte, ihn mit seinen Träumen von einer DDR 2.0 in die Schranken zu weisen, schon steht der nächste rote Hammer in den Überschriften:

Justizministerin Barley (SPD) hat das von der Innenministerkonferenz geforderte Einbürgerungsverbot von Personen, die mit mehr als einem Partner verheiratet sind, aus einem Gesetzentwurf gestrichen.

Dabei weicht die Justizministerin, die auch als Spitzenkandidatin der SPD zur EU-Wahl antritt, das in unserer Gesellschaft fest verankerte Prinzip der Monogamie auf. Es ist in Deutschland sogar strafbar, gleichzeitig mit mehr als einem Partner eine Ehe einzugehen.

Das gilt natürlich nicht für Zuwanderer aus Ländern, in denen die Vielehe erlaubt ist. Dies trifft für viele islamische Länder zu. Diese Zuwanderer können nicht nur mit mehreren Ehefrauen nach Deutschland einreisen, sie genießen hier auch Vollversorgung mit der ganzen Großfamilie. So lebt z.B. in Montabaur ein Syrer mit seinen 4 Ehefrauen und 23 Kindern auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – er erhält mehr als 30.000 Euro pro Monat. Ein anderer Syrer erhält mit seinen bislang zwei Ehefrauen und 6 Kindern vom Kreis Pinneberg ein Haus und alle Transferleistungen. Da er die Absicht hat, sich zwei weitere Frauen zu nehmen und weitere Kinder plant, hat er nach eigenen Angaben keine Zeit, deutsch zu lernen und zu arbeiten. Wozu auch – es geht ja auch ohne.

Die SPD findet das alles offensichtlich gut (weil bunt) und möchte die Polygamie nicht nur hier tolerieren, sondern durch Einbürgerung auch fest in unserer Gesellschaft verankern. Und da stört es dann auch nicht, wenn die Ehefrauen nicht freiwillig heiraten, sondern von der Familie dazu bestimmt werden. Nicht wenige von ihnen sind zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig – manche erst 10 Jahre alt. Auch das ist in unserem Land eigentlich verboten – nicht aber für Zuwanderer, die dies aus ihrer Heimat nicht anders kennen. Und so wurde die Wirksamkeit von im Ausland geschlossenen Kinderehen vom OLG Bamberg bestätigt (Beschluss vom 12.05.2016 – AZ 2 UF 58/16).

Wer das alles gut und richtig findet, soll die SPD (oder CDU, Grüne etc.) wählen – wer nicht, hat nur eine Alternative: die AfD.

Ihr Rainer RahnLandtagsabgeordneter
[1] http://www.focus.de/politik/deutschland/kinderehe-besondere-ausnahmegruende-so-verteidigt-heiko-maas-seinen-gesetzesentwurf_id_6143255.html

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