Nächstes Opfer falscher Migrationspolitik: Syrer (35) tötet 17-Jährige

Guten
Morgen liebe Hessen,

Vor
einigen Tagen wurde eine 17-Jährige aus dem baden-württembergischen Asperg
(Kreis Ludwigsburg) von ihren Eltern als vermisst gemeldet. Das Mädchen hatte
mittags die elterliche Wohnung verlassen, um mit dem Bus nach Ludwigsburg zum
Shoppen zu fahren und war am Abend nicht nach Hause zurückgekehrt. Die Polizei
suchte die Vermisste mit einer Vermisstenfahndung und setzte einen Helikopter,
Drohnen und Spürhunde ein. Erst nach einigen Tagen konnte das Mädchen tot in
einem Klärwerk gefunden werden (1). Die Ermittlungsbehörden gehen von einem
Tötungsdelikt aus. Inzwischen wurde ein 35-jähriger Mann festgenommen. Es
handelt sich um einen syrischen Staatsangehörigen, der der Tat dringend
verdächtig ist. Der Haftrichter erließ einen entsprechenden Haftbefehl gegen
den Syrer (2).

Weitere
Fakten sind nicht bekannt. Aber der Fall ist beispielhaft für viele ähnlich
gelagerte Fälle. Illegaler Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis – „junger
Mann“ – tötet Jugendliche. Der Tatablauf ist immer ähnlich: junger Mann sucht
sich ein Opfer, das sich wehrt und anschließend getötet wird. Vielfach sieht
sich der junge Mann sogar im Recht, da die Tat nicht gegen die von ihm
verinnerlichte Rechtsordnung verstößt. Denn Kultur und Rechtsempfinden wird in
der Kindheit und Jugend geprägt und keineswegs im Moment des Grenzübertritts
abgelegt. Im Gegenteil: gerade die räumliche Distanz von der Heimat und die
Fremdheit des Gastlandes lassen viele Zuwanderer umso mehr an ihrer Kultur und
ihren Rechts- und Moralvorstellungen festhalten. Und so gibt es nicht wenige
Beispiele dafür, dass Zuwanderer selbst nach Jahrzehnten in Deutschland immer
noch nach ihren kulturellen Regeln handeln – wie z.B. das pakistanische
Ehepaar, das seine in Deutschland geborene Tochter ermordete, weil diese nicht
den von den Eltern verordneten Mann heiraten wollte. Derzeit sind Syrer
besonders auffällig im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen. Ausländer, die
in Deutschland Gewalttaten begehen, sind am häufigsten syrischer Herkunft. Im
vergangenen Jahr waren 37,5 Prozent aller verdächtigen Gewalttäter Ausländer.
Darunter waren Syrer mit 12,2 Prozent am stärksten vertreten (3).

Konsequenzen
ergeben sich daraus für die verantwortlichen Politiker nicht. Das Problem als
solches wird auch nicht thematisiert. Im Gegenteil: bei fast allen Gewalttätern
aus dem Personenkreis der Zuwanderer wird bereits wenige Stunden nach der Tat
eine psychische Störung vermutet, die dann regelmäßig im späteren
Ermittlungsverfahren bestätigt wird. Damit wird praktisch die Frage nach der
Schuld umgangen. Die Tat wird als Folge einer nicht erkennbaren Erkrankung und
damit als schicksalhaftes Ereignis dargestellt. Dabei ist die Ursache klar
erkennbar: die Politiker, die dafür sorgen, dass massenhaft Zuwanderer ins Land
gelassen werden, bei denen der Konflikt und die fehlende Kompatibilität
zwischen der eigenen kulturellen Prägung und der Kultur und Rechtsordnung des
Gastlandes klar erkennbar ist. Und dieser Konflikt führt nicht immer, aber
immer häufiger zur Gewaltkriminalität.

Ihr
Rainer Rahn

Landtagsabgeordneter

(1) https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/leiche-bei-ludwigsburg-entdeckt-vermisste-tabitha-17-ist-tot-80734082.bild.html

(2)
https://www.focus.de/panorama/welt/maedchen-verschwand-nach-busreise-tabitha-17-aus-asperg-tot-aufgefunden-verdaechtiger-in-haft_id_118787839.html

(3) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/getoetete-17jaehrige-syrer-sitzt-in-untersuchungshaft/

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