Reichtum wird lieber mit Import-Kriminellen geteilt: Staat lässt alleinerziehenden Deutschen hängen

Guten
Morgen liebe Hessen,

Kürzlich
berichtete der FOCUS über einen alleinerziehenden Vater aus Hassloch in der
Pfalz. Der 37-Jährige kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in seinem
Beruf als Gas-Wasser-Installateur arbeiten und lebt mit seinem Sohn von Hartz
IV. Keine leichte Situation, zumal die beiden auch noch auf Wohnungssuche sind.
Aktuell ist er bei einem Bekannten untergekommen, aber das ist keine
Dauerlösung. Über Monate hatte er eine Wohnung gesucht – ohne Erfolg. An einen
alleinerziehenden Hartz-IV-Empfänger wollen nicht viele vermieten (1).

Dabei
gibt es vermutlich in der pfälzischen Provinz durchaus genügend Wohnungen. Aber
eben nicht für einen unverschuldet in Not geratenen Deutschen. Denn die werden
für die hunderttausenden Schutzsuchenden aus aller Herren Länder benötigt – und
vor allem für die jungen Männer aus Syrien, Afghanistan, Somalia, dem Irak und
vielen anderen Ländern. Denn Deutschland ist – wie die ehemalige Kanzlerin
immer wieder betonte – ein reiches Land. Aber es gibt seinen Reichtum nicht bei
der eigenen Bevölkerung aus, sondern bei hilfsbedürftigen Geflüchteten, die
traumatisiert von der langen Reise in Deutschland ankommen. Beispiel: Hussein Khavari.
Der kam Ende 2015 mit der Flüchtlingswelle aus Afghanistan nach Deutschland und
stellte einen Asylantrag. Da er behauptete, minderjährig zu sein, wurde er als
unbegleiteter minderjähriger Flüchtling eingestuft. Tatsächlich war er deutlich
über 20 Jahre alt, was den zuständigen Behörden aber nicht aufgefallen war. Als
„Minderjähriger“ bedurfte er besonderer Fürsorge durch die Behörden, die dafür
jeden Monat etwa 8.000 Euro ausgaben. Trotz intensiver Betreuung konsumierte er
Alkohol und Drogen und ermordete im Oktober 2016 eine 21-jährige Studentin.
Darin hatte er bereits Übung, denn im Mai 2013 hatte er in Griechenland
versucht, eine Studentin zu ermorden, wofür er zu 10 Jahren Haft verurteilt
wurde. Doch bereits nach einem Jahr wurde er freigelassen und konnte so
ungehindert nach Deutschland einreisen (2).

In
ein reiches Land, das seinen Reichtum gerne an zugereiste Kriminelle abgibt. Ein
Land, dessen Behörden es nicht interessiert, woher Zuwanderer kommen und ob sie
früher straffällig geworden sind. Die es nicht interessiert, ob jemand
tatsächlich Jugendlicher ist und das auch nicht überprüfen will. Und an einem
einzigen Beispiel – Hussein Khavari – wird deutlich, wofür die Behörden dieses
Landes die Steuergelder ausgeben: ein Jahr Unterbringung als minderjähriger
unbegleiteter Flüchtling ca. 100.000 Euro, Strafverfahren ca. 100.000 Euro, 25
Jahre Haft ca. 1 Mio. Euro, weitere 25 Jahre Sicherungsverwahrung oder Hartz IV
mind. 500.000 Euro. Macht 1,7 Mio. für einen einzigen illegalen Einwanderer –
so viel wie 200 durchschnittliche Steuerzahler pro Jahr zahlen. Da bleibt
selbstverständlich kein Geld mehr für in Not geratene Bürger. Und auch keine
Wohnung. Die wenigen, die zur Verfügung stehen, werden dringend für weitere
Zuwanderer gebraucht.

Ihr
Rainer Rahn

Landtagsabgeordneter

(1) https://www.focus.de/finanzen/news/rentnerin-lebt-in-provisorischer-unterkunft-ohne-die-hilfe-von-freunden-waere-die-haelfte-des-monats-kein-geld-fuer-essen-da_id_126759737.html

(2)
http://de.euronews.com/2016/12/14/mutmasslicher-moerder-von-freiburg-seit-2015-auf-fahndungsliste-in-griechenland

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