Schutzlos vor Schutzsuchendem – afrikanischer Asylbewerber stach auf Sohn (11) seiner Flüchtlingshelferin ein

Guten Morgen liebe Hessen,

mit dem Satz „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ brachte Martin Schulz (SPD) nüchtern zum Ausdruck, wie sehr er auch Zuwanderer wie den 26-jährigen Abdulrahman M. aus Eritrea willkommen heißt, der am 06.12.2016 über Italien als angeblicher Schutzsuchender aus Eritrea nach Deutschland kam. Warum er nicht in Italien – immerhin ein EU-Land, in dem viele Deutsche ihren Urlaub verbringen – Schutz suchte, verriet er nicht – aber es ist naheliegend.

In Deutschland ist es zwar kälter, aber es gibt dort eine Vollversorgung, ohne dass man dafür etwas leisten muss. Abdulrahman M. hatte es besonders gut getroffen: eine Flüchtlingshelferin, die mit ihrer Familie im selben Haus wohnte, kümmerte sich um ihn.

Dies wurde dem 11-jährigen Sohn der Flüchtlingshelferin zum Verhängnis: Der Schutzsuchende verletzte den Jungen mit einem Messer lebensgefährlich. Der Hund der Familie rettete ihn, indem er den Täter biß. Der Junge konnte sich befreien und auf die Straße rennen. Er leidet seither an einer posttraumatischen Belastungsstörung und kann daher nicht mehr am Schulunterricht teilnehmen.

Seit dieser Woche steht der Täter wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes vor dem Landgericht Passau. Zur Begründung gab der Eritreer an, ein Nacktvideo von sich auf dem Handy (gehört zur Grundausstattung einer Vollversorgung) gehabt zu haben. Dieses Video habe die Mutter des Jungen gesehen. Nach Auffassung des Eritreers ein Verbrechen, das gesühnt werden muss: „Es geht nicht, dass eine Frau einen Muslim nackt sieht, das muss mit dem Tod bestraft werden“. Bei der polizeilichen Vernehmung gab der Täter an, der Teufel habe ihm befohlen, das Messer mitzuführen [1].

Dieser Fall zeigt wieder einmal exemplarisch die Dimension der Probleme, die die Kanzlerin importiert hat. Angeblich Schutzsuchende können ohne jede Kontrolle einreisen. Auf der Flucht haben sie ihren Pass und alle Papiere verloren, niemals aber das Handy und vor allem nicht ihre Religion und Kultur. Und die kann ein Erwachsener auch nicht einfach ablegen. Im Gegenteil: gerade in einer ihm fremden Umgebung sind die kulturelle Identität und die Religion für ihn die einzigen vertrauten Bezugssysteme, an denen er festhält. Und so verhalten sich viele Schutzsuchende so, wie sie es aus ihrer bisherigen Umgebung gewohnt sind: es herrscht Selbstjustiz und wenn man beleidigt wird, sticht man zu.

Die Bundesregierung bestreitet dieses Problem und glaubt, die Zuwanderer durch Integrationskurse in andere Menschen verwandeln zu können. In einigen Fällen mag das gelingen – in den meisten wohl nicht. Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es die wichtigste Aufgabe der Regierung ist, die einheimische Bevölkerung vor den Schutzsuchenden zu schützen.

Ihr Rainer Rahn

Landtagsabgeordneter

[1] https://www.bild.de/bild-plus/regional/muenchen/muenchen-aktuell/passau-fluechtling-sticht-jungen-12-mit-messer-nieder-61931848,view=conversionToLogin.bild.html

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