Somalier messert 3 Passanten – kein Thema für deutsche Medien

Guten Morgen liebe Hessen,

Die Grünen-Vorsitzende Katrin Göring-Eckardt (KGE)
verkündete zu Beginn der ersten Flüchtlingskrise im November 2015: „Unser Land
wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“. Selten hat
ein Politiker mit seiner Prognose so ins Schwarze getroffen wie KGE. Unser Land
hat sich verändert – und zwar drastisch. Und das kann man überall erkennen – in
Berlin, Hamburg, Mainz, Kandel, Würzburg – oder aktuell in Ludwigshafen.

Dort gab es vor einigen Tagen einen weiteren
„Vorfall“ mit zwei Toten und einem Schwerverletzten nach einem „Messerangriff“.
Am Mittag sticht ein Mann im Stadtteil Oggersheim völlig unvermittelt auf zwei
20 und 35 Jahre alte Männer ein, die vor Ort tödlich verletzt werden. Der Täter
flüchtet und verletzt einige hundert Meter entfernt einen weiteren 27-jährigen
Mann in einem Drogeriemarkt. Der Angreifer wird von Polizeibeamten gestellt,
die ihn dabei mit der Schusswaffe verletzen (1). Bei dem Tatverdächtigen
handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Somalier, die drei Opfer sind
Deutsche (2). Die Tatwaffe wird von Zeugen als Machete beschrieben (3). Bei
seinem Angriff soll der Somalier „Allahu Akbar“ geschrien haben. Unmittelbar
vor der Tat soll er versucht haben, seine bei seiner Ex-Freundin lebenden
Kinder zu besuchen. Als ihm das nicht gelang, sei er völlig ausgerastet und
habe vor der Wohnung der Ex mit einer Machete gedroht und herumgeschrien (4).

Wie in ähnlichen Fällen üblich, beruhigte die
Polizei die Öffentlichkeit: „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung“ (5).
Gefahr besteht nur für Einzelpersonen, die unberechenbaren Tätern hilflos ausgeliefert
sind, da sie im Moment des Angriffs nicht mit einer Gefahr rechnen. Was die
meisten wahrscheinlich vergessen haben: auch der Würzburger Attentäter, der
mehrere Frauen willkürlich tötete, ist Somalier. Auch die beiden Opfer von
Offenburg im Jahr 2018 bzw. 2019 sind somalischer Herkunft. Bei den meisten der
Attentäter wird relativ schnell die Diagnose „paranoide Schizophrenie“
gestellt, wodurch sich eine Schuldunfähigkeit ergibt. Ursächlich für die hohe
Quote an psychisch auffälligen somalischen Flüchtlingen dürfte der in Somalia
übliche Konsum der Droge Qat sein (2).

In den Medien wird der „Vorfall“ nur am Rande
erwähnt. Dabei wird jedoch weder die Herkunft des Täters, noch dessen
Aufenthaltsstatus oder gar der mögliche Drogenkonsum thematisiert. Im weiteren
Verfahren könnte sich ergeben, dass der Somalier illegal eingereist ist und
sein Asylantrag abgelehnt wurde. Möglicherweise war er auch „polizeibekannt“
oder in anderer Weise auffällig geworden – etwa durch sein Verhalten oder durch
kriminelle Aktivitäten. Eine Strafe wird er kaum zu befürchten haben, falls
sich – wie erwartet – eine psychische Störung ergeben sollte. In jedem Fall ist
sein Aufenthalt in Deutschland dauerhaft gesichert.

Und KGE hat mit allem Recht behalten, was sie
uns prophezeit hat: Unser Land hat sich geändert, und zwar drastisch. Und KGE
hat sich darauf gefreut.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://epaper.fnp.de/webreader-v3/index.html#/476115/24-

(2) https://weltwoche.ch/daily/messerattacke-in-ludwigshafen-fordert-zwei-tote-und-ein-schwerverletzter-dass-der-taeter-ein-25-jaehriger-somalier-ist-verschweigt-der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk/

(3) https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/ludwigshafen-macheten-killer-metzelt-drei-maenner-nieder-81663070.bild.html

(4) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/somalier-schrie-allahu-akbar/

(5) https://www.focus.de/panorama/welt/taeter-schwer-verletzt-zwei-tote-bei-messerangriff-in-ludwigshafen_id_166655114.html

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