URTEIL NACH GRUPPENVERGEWALTIGUNG: Majid H. lockte 18-jährige Studentin in Gebüsch und rief telefonisch seine Kollegen herbei

Guten Morgen liebe Hessen,

Der Fall ging durch alle Medien: Mitte Oktober 2018 wurde in Freiburg eine 18-Jährige nachts vor einer Disco vergewaltigt, nachdem sie Ecstasy genommen hatte. Tatverdächtigt waren elf Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren – die meisten von ihnen Schutzsuchende: acht Syrer, ein Iraker, ein Algerier. Von mehreren der Tatverdächtigen konnten DNA-Spuren sichergestellt werden, die dennoch die Tat bestritten. Jetzt – nach über einem Jahr – wurde durch das Landgericht Freiburg das Urteil verkündet: sieben der elf Angeklagten wurden wegen Vergewaltigung verurteilt – mit Haftstrafen bis zu fünfeinhalb Jahren. Weitere Angeklagte wurden wegen unterlassener Hilfeleistung verurteilt, einer der Angeklagten wurde freigesprochen (1). Das Gericht entsprach mit seinem Urteil im Wesentlichen den Anträgen der Staatsanwaltschaft, die Verteidiger der Angeklagten hatten Freisprüche für ihre Mandanten gefordert (2). Die höchste Strafe verhängte das Gericht gegen den Haupttäter und Organisator der Gruppenvergewaltigung, Majid H. (23), der die 18-jährige Studentin in das Gebüsch gelockt und anschließend telefonisch seine Mittäter herbeigerufen und zur Vergewaltigung der Frau aufgefordert hatte. Die Mitangeklagten Allaa A., Mustafa I., Jekar D. und Ahmed D. wurden zu Haftstrafen zwischen drei und vier Jahren verurteilt (3). Vermutlich werden einige der Verurteilten Revision gegen das Urteil einlegen (4).

Ohne die in diesem Land mögliche ungehinderte und unkontrollierte Einwanderung von „Schutzsuchenden“ wäre diese abscheuliche Tat vermutlich nicht passiert. Der Studentin wäre die unvorstellbare Traumatisierung, an der sie vermutlich ihr ganzes Leben leiden wird, erspart geblieben. Aber auch der Steuerzahler hat durch die 10 kriminellen „Schutzsuchenden“ immense Kosten zu tragen: Unterkunft und Verpflegung der zehn Verurteilten seit ihrer Einreise: mehrere 100.000 Euro. Prozesskosten mit 43 Verhandlungstagen, Kosten für Zeugen, Gutachter und Verteidiger: ebenfalls mehrere 100.000 Euro. Kosten für Inhaftierung: ebenfalls mehrere 100.000 Euro. Dafür wird dann vermutlich beim Tatopfer gespart: die Studentin erhält wahrscheinlich keinerlei staatliche Entschädigung und muss wohl auch ihre Anwaltskosten als Nebenklägerin selbst tragen.
Interessant waren auch die Ausführungen des Richters, der mehrfach die Sorge äußerte, dass „einige der Verurteilten ihr Leben in Deutschland größtenteils im Gefängnis verbringen werden, wenn sie sich nicht besserten“ (4). Interessant deshalb, weil der Richter offensichtlich – und vermutlich auch zutreffend – davon ausgeht, dass die verurteilten Verbrecher ihr zukünftiges Leben in Deutschland verbringen werden. Denn die werden nach Verbüßung ihrer Strafe – oder wahrscheinlich vorher – aus der Haft entlassen, aber wohl kaum in ihre Heimat abgeschoben. Denn das scheitert voraussichtlich – wie aus ähnlichen Fällen bekannt – an den fehlenden Papieren (auf der Flucht verloren) und/oder an der fehlenden Bereitschaft der Heimatländer, die Kriminellen zurückzunehmen (verständlich). Und so werden die Verurteilten wohl auf Dauer in Deutschland geduldet werden. Und nicht nur das: alle Kosten übernimmt der Staat – arbeiten muss keiner von ihnen.

Und das spricht sich schnell in der Heimat aller Schutzsuchenden herum: wer es einmal nach Deutschland geschafft hat, kann dort bleiben, solange er will – auch wenn er schwerste Straftaten begangen hat.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.sueddeutsche.de/panorama/freiburg-landgericht-gruppenvergewaltigung-prozess-urteil-1.4976392
(2) https://www.n-tv.de/panorama/Gruppenvergewaltiger-muessen-lange-in-Haft-article21928944.html
(3) https://zeitung.faz.net/webreader-v3/index.html#/465179/6
(4) https://zeitung.faz.net/webreader-v3/index.html#/465179/1

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