Wie viele solcher Taten verträgt Deutschland? Afrikaner (21) enthauptet Mann (†52)

Guten Morgen liebe Hessen,

Das brutale Verbrechen, dem vor wenigen Wochen in Wien ein 13-jähriges Mädchen zum Opfer fiel, hat in Österreich erhebliche Empörung in der Bevölkerung ausgelöst und den Bundeskanzler der Alpenrepublik dazu veranlasst, deutliche Worte zu finden: „Sie müssen sich ja nur die Kriminalitätsstatistiken anschauen. Vieles, was es hier an Brutalität gibt, hat es in der Vergangenheit so nicht gegeben. Die Zahlen sind sehr eindeutig in gewissen Gruppen, was die Häufung der Gewaltverbrechen betrifft, was die Häufung von sexueller Gewalt gegen Frauen zum Beispiel betrifft“. Und weiter: „Ich halte es für untragbar, dass Menschen zu uns kommen, Schutz suchen und solche grausamen, barbarischen Verbrechen begehen (…) Mit mir wird es definitiv keinen Abschiebestopp nach Afghanistan und keine Aufweichung der Asylgesetze geben“ (1).

Solche oder ähnliche Äußerungen hat man von verantwortlichen Politikern in Deutschland bislang nicht gehört. Im Gegenteil: dort wird von „wertvoller als Gold …“ geschwafelt, von „Bereicherung für uns alle“ oder von „traumatisierten Schutzsuchenden“. Und auch die Presse versucht nach Kräften, besondere Brutalität, die es – wie Kurz richtig bemerkt – „in der Vergangenheit so nicht gegeben“ hat, möglichst harmlos erscheinen zu lassen. So wurde kürzlich über einen „Tod in Obdachlosenheim“ berichtet (2) oder über einen „Polizeieinsatz in Regen nach mutmaßlichem Tötungsdelikt“ (3). Der Leser muss annehmen, die Polizei habe einen Toten in einem Obdachlosenasyl gefunden und könne ein Tötungsdelikt nicht ausschließen.

Was tatsächlich passiert ist, erfährt man aus BILD: „Mann (†52) in Obdachlosen-Unterkunft enthauptet“ – „Nach BILD-Informationen soll ein psychisch kranker Mann (21) einen Mitbewohner (†52) mit einem Messer enthauptet haben!“. BILD nennt auch die „schrecklichen Hintergründe der Tat“: der Tatverdächtige hatte demnach seinen Mitbewohner in der Unterkunft nach einem Streit mit einem Messer getötet und ihm den Kopf abgetrennt. Der tatverdächtige Afrikaner ist „schwer psychisch krank“ und wurde bereits mehrfach in der Psychiatrie in Mainkofen (Niederbayern) untergebracht und behandelt. Zudem ist er polizeibekannt wegen Körperverletzungs- und Eigentumsdelikten (4). Außerdem war er in der Vergangenheit „wegen psychischer Probleme“ in stationärer psychiatrischer Behandlung gewesen (5).

Was bislang kaum jemand gefragt hat: was ist die Ursache der „psychischen Probleme“ so vieler „Schutzsuchender“. Vielleicht sind es tatsächlich die traumatischen Fluchterfahrungen, vielleicht aber auch einfach der Aufenthalt am Zielort der Flucht. Denn dort findet der „Schutzsuchende“ vielleicht überhaupt nicht den Schutz, den er sucht. Er findet sich herausgerissen aus seiner gewohnten Umgebung in einem ihm völlig fremden Land mit einer ihm fremden Sprache und Kultur, in einem Land, in dem die Menschen völlig anders leben als in seiner Heimat und die sich völlig anders verhalten als es seinen kulturellen und religiösen Vorstellungen entspricht. Und er findet sich am untersten Ende der sozialen Skala wieder, während er in der Heimat vielleicht ein geachteter und respektierter Mann war. Und so ließen sich die „psychischen Probleme“ möglicherweise einfach dadurch beheben, dass man ihn zurückschickt in die vertraute Heimat.

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.focus.de/migration/massenhafte-flucht-aus-afghanistan-taliban-terror-nimmt-massiv-zu-doch-sebastian-kurz-will-afghanen-weiter-abschieben_id_13545352.html

(2) https://www.sueddeutsche.de/bayern/kriminalitaet-regen-nach-tod-in-obdachlosenheim-tatverdaechtiger-in-psychiatrie-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210720-99-447693

(3) https://www.br.de/nachrichten/bayern/polizeieinsatz-in-regen-nach-mutmasslichem-toetungsdelikt,SdasNRs

(4) https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/tatwaffe-war-ein-messer-mann-52-in-obdachlosenheim-enthauptet-77171620.bild.html

(5) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/afrikaner-enthauptet-mitbewohner/

Weitere interessante Beiträge

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und Dienste. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren