ZUSAMMENLEBEN TÄGLICH NEU AUSHANDELN: Polizeibekannte Afghanen schlagen auf Polizisten ein

Guten Morgen liebe Hessen,

Ulm ist eigentlich eine friedliche, etwas verschlafene Universitätsstadt an der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Bekannt durch das Ulmer Münster und den Schneider von Ulm, der vor 200 Jahren bei einem Flugversuch in der Donau landete. Das ist längst vorbei – Ulm ist inzwischen in die Liga der bunten und multikulturellen Städte aufgerückt, in denen das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt wird, wie die SPD-Integrationsbeauftragte der Bundesregierung einmal stolz verkündete.
Und dieses Aushandeln wird dann auch von der Presse – meist unwillig – thematisiert. So titelte die Augsburger Allgemeine: „Chaotische Szenen am Ulmer Hauptbahnhof: Männer schlagen auf Polizisten ein – Erst mit dem Einsatz von Hunden und Schlagstöcken kann die Polizei die Männer am Ulmer Hauptbahnhof überwältigen“ (1). Bei dem Wort „Männer“ sieht der kundige Leser sofort zwei Männer vor seinem geistigen Auge erscheinen.

Aber nicht etwa alte, weiße Männer, die für alles Elend dieser Welt verantwortlich sind, sondern eher junge Männer. Und die sind auch nicht weiß, sondern etwas dunkler und sehen auch nicht europäisch aus, sondern mehr orientalisch. Die weitere Lektüre des Artikels bestätigt das. Es sind zwei „junge Männer im Alter von 18 und 20 Jahren“, „afghanische Staatsangehörige“ und natürlich „polizeibekannt“ (1). Weshalb, wird nicht verraten – aber man kann es sich denken.

Und die jungen Männer haben in einem Regionalexpress lautstark telefoniert und wurden daraufhin von anderen Fahrgästen, die sich gestört fühlten, angesprochen. Die jungen Afghanen haben daraufhin die Fahrgäste sofort aggressiv attackiert und zwei von ihnen verletzt. Am Hauptbahnhof in Ulm wurden sie von Polizeibeamten in Empfang genommen. Die wurden aber auch sofort von den afghanischen Schutzsuchenden angegriffen. Der 18-jährige „professionelle Kampfsportler“ und sein Begleiter attackierten die Beamten mit Schlägen und gezielten Fußtritten, sodass die Situation erst durch Einsatz von Diensthunden, Pfefferspray und Schlagstöcken unter Kontrolle gebracht werden konnte. Dabei wurden drei Beamte verletzt, so dass sie vorerst nicht mehr dienstfähig sind. Die beiden Täter wurden zunächst festgenommen, kamen dann aber wieder auf freien Fuß (1). Auch die Süddeutsche berichtete über den Vorfall, verschwieg dabei jedoch sowohl die Herkunft der Täter als auch deren Status als „polizeibekannt“ – vermutlich um keine Vorurteile zu schüren und Migranten unter Generalverdacht zu stellen (2).

Ihr Rainer Rahn
Landtagsabgeordneter

(1) https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Chaotische-Szenen-am-Ulmer-Hauptbahnhof-Maenner-schlagen-auf-Polizisten-ein-id57867796.html
(2) https://www.sueddeutsche.de/bayern/ulm-polizei-hauptbahnhof-regionalbahn-gewalt-1.4989123

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