Zwei Einzelfälle an einem Abend: Polizei lässt brutalen Afrikaner laufen, der sticht sofort wieder zu!

Guten Morgen liebe Hessen,

Vor 2 Wochen attackierte ein 34-jähriger Syrer in einer Straßenbahn in Magdeburg grundlos eine Abiturientin und einen Studenten. Die herbeigerufene Polizei stellte zwar die Identität des Täters fest, ließ ihn dann aber wieder laufen, weil ihr die Verletzungen der Opfer nicht so schwer erschien. Tatsächlich waren diese potentiell lebensbedrohlich – beide Opfer mussten in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden.

Nur wenige Tage später kam es – ebenfalls in Magdeburg – zu einem ähnlichen Vorfall: ein angeblich aus Eritrea stammender 27-jähriger Mann attackierte völlig grundlos einen Passanten mit einem Faustschlag gegen den Hinterkopf und zertrümmerte eine Bierflasche im Gesicht des überraschten Opfers. Ein Zustechen mit dem abgebrochenen Flaschenhals konnte verhindert und der Angreifer kurze Zeit später festgenommen werden.

Auf der Wache wurde ein Drogen- und Alkoholtest durchgeführt, die beide jeweils positiv verliefen. Nachdem die (vorgebliche) Identität des Afrikaners festgestellt wurde, wurde er von der Polizei nach Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft freigelassen. Sowohl der überraschende Angriff von hinten wie auch der Angriff mit einer Flasche erfüllen jeweils die Qualifikation einer gefährlichen Körperverletzung, die eine Untersuchungshaft grundsätzlich erlaubt.

Nur etwa vier Stunden nach der ersten Tat soll der Afrikaner etwa 500 Meter entfernt vom ersten Tatort wieder zugeschlagen haben. Nach Angaben der Behörden hatte er eine fünfköpfige Gruppe – ebenfalls mittels einer Bierflasche – attackiert und dabei einen Mann am Arm verletzt. Ein anderer habe den Stichen ausweichen können. Wieder wurde der Täter festgenommen und diesmal inhaftiert. Die Polizei stellte dabei fest, dass der Inhaftierte kein Unbekannter ist: bereits im März 2019 war er nach einer Prügelei festgenommen worden [1].

Auch an diesem (Einzel-) Fall wird das Versagen unseres Rechtsstaates wieder einmal deutlich: Kriminelle können ungehindert nach Deutschland einreisen, werden – auch nach erfolglosem Asylverfahren – praktisch nie abgeschoben und bei Gewaltdelikten – auch im Wiederholungsfall – oft nicht inhaftiert. Hier stellt sich die Frage, ob die zuständigen Polizeibeamte, Staatsanwälte und Richter den Rassismus-Vorwurf befürchten, wenn sie einen der „bunten“ Zuwanderer inhaftieren. Denn bei den schon länger hier Lebenden greift der Rechtsstaat durchaus „mit aller Härte des Gesetzes“ durch: immer wieder liest man in der Presse über die Inhaftierung von Bürgern wegen Bagatelldiebstählen, Schwarzfahren mit der U-Bahn oder Weigerung, die Rundfunkbeiträge zu entrichten

Ihr Rainer Rahn

Landtagsabgeordneter

[1] https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/magdeburg-erst-wieder-laufen-gelassen-mann-greift-passanten-an-61677532.bild.html

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